Mittwoch, 21. November 2012

2012

Wasserwanderlager vom 21- 24.5.2012
Tagebuch

Montag
Am Montag sind wir noch völlig entspannt und planmäßig um 8.30 Uhr vor der Schule gestartet. Nach zwei Stunden Busfahrt waren wir dann da. In der schönen Jugendbegegnungsstätte Forsthaus Schwarz am Schwarzen See.
Nach einer kurzen Besichtigungstour über das Gelände, ging es auch gleich los. Jeweils drei Mann in ein Kajak und rauf auf den See. Am ersten Tag ging es nur darum paddeln zu lernen und geradeaus zu fahren. Das war schon schwierig genug. Einige sind die dreifache Strecke gefahren und andere hatten schon nach kürzester Zeit Konditionsprobleme. Einer ist unterwegs in den See gefallen und ein Boot ist am Steg gekentert.
Trotzdem sind alle heil wieder zurückgekommen. 
Die Helden unter uns waren noch baden. Die darauffolgende Nacht war lang und unruhig.



Dienstag
Dienstagmorgen waren nur wenige von uns baden. Die Meisten waren aus gutem Grund müde.
Nach dem Frühstück wurde es ernst,- große Paddeltour! 
21 km (falls man gerade paddeln konnte) und sieben Stunden auf dem Wasser. Das war hart. Aber alle haben gekämpft und  es geschafft.
Wir konnten zu Recht stolz auf uns sein!
Die folgende Nacht war sehr ruhig…



Mittwoch
Mittwoch durften wir paddeln und Fahrrad fahren. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe ist die kurze Strecke über den schwarzen See gepaddelt und durfte dann am Strand baden, Eis essen und faulenzen, während die andere Gruppe 20 km Fahrrad rund um den See fahren musste.
Die erste Fahrradtruppe bog einmal falsch ab und brauchte eine Weile, um aus dem Wald wieder rauszufinden. Über eine Bodenwelle kurz vorm Ziel ist Paul so unglücklich gestürzt, dass er mit dem Krankenwagen abgeholt werden musste.
Nachdem wir wussten, dass Paul bis auf seine beachtlichen Schürfwunden noch ganz war, traten wir den Rückweg an.
Fairerweise wurde dann getauscht, die Fahrradfahrer durften zurückpaddeln, die Paddler mussten Fahrrad fahren.
Auch diese Herausforderung haben alle gemeistert. Erstaunlich viele Schüler hatten sogar noch so viel Elan ausgiebig baden zu gehen.
Die letzte Nacht war wieder zu kurz.



Donnerstag
Der letzte Tag war ein bisschen traurig. Obwohl sich die meisten auf zu Hause freuten, wären viele von uns gern länger geblieben.

Nach einem Morgenschwimmen, dem Frühstück, dem recht aufwendigen Aufräumen der Hütten und einem letzten Waldspaziergang, ging es wieder Richtung Greifswald.


























































































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